Kyocera erweitert Solaranlage auf dem Werk in Fukushima auf 230 kW zur Entlastung von Stromnetz in Japan

Kyocera unterstützt Energieziele der japanischen Regierung

8. Juli 2011

Kyoto/Neuss – Die Kyocera Corporation teilte heute mit, ab sofort die Kapazität ihrer Solaranlagen im Werk Tanagura in der Präfektur Fukushima, in vollem Umfang auszuschöpfen. Ziel ist es, zukünftig in begrenzterem Umfang auf das lokale Stromnetz zugreifen zu müssen.

Die vermehrte Nutzung eigener Solarenergie soll dazu beitragen, das von der japanischen Regierung gesetzte Ziel der Einsparung von rund 15 Prozent des Vorjahres-Stromverbrauchs in der Region um Fukushima zu erreichen. Dazu beschloss Kyocera, den Ausbau der Solaranlage im Werk Tanagura dem Ausbau von anderen Standorten vorzuziehen. Zukünftig wird die Anlage von vormals 194 kW nun rund 230 kW produzieren und ist damit die größte Solaranlage auf einem Kyocera Gebäude in Japan. In Zeiten der Hauptauslastung des Werkes ist es möglich, rund 8,2 % der benötigten Energie durch die Anlage zu erwirtschaften.

Gemeinsam mit dem Werk in Tanagura unterhält die Kyocera-Gruppe acht Standorte im Versorgungsgebiet der Tokyo Electric Power Company und der Tohoku Electric Power Co., die von der Einsparverordnung betroffen sind.

Auch der Einsatz von Generatoren, die Regulierung der Klimaanlagen auf 28 Grad Celsius, das Ausschalten nicht benötigter Beleuchtung sowie die Energiesparfunktionen aller PCs in Büro- und Produktionsgebäuden wird zukünftig dazu beitragen, noch mehr Energie in der Region einzusparen.

Bis heute wurden an weltweit 26 Kyocera Standorten Solaranlagen mit einer Gesamtleistung von 2,2 MW installiert. Kyocera wird auch weiterhin die Anzahl der Solaranlagen an seinen Standorten ausbauen, um den Energieverbrauch zu reduzieren und den Einsatz erneuerbarer Energien voranzutreiben.
Weitere Informationen über Maßnahmen zum Umweltschutz durch Kyocera siehe: http://www.kyocera.de/index/about_us/healthier.html

Redaktionsmaterial



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