KYOCERA startet Managed Document Services

Bis zu 30 Prozent geringere Outputkosten

16. Februar 2010

Die Verschwendung personeller und finanzieller Ressourcen für das Druck- und Dokumentenmanagement gehört zum Alltag in vielen Unternehmen. Mit KYOCERA Managed Document Services (MDS) hat KYOCERA jetzt ein umfangreiches neues Angebot an Professional Services für ein effizientes Dokumentenmanagement für den Mittelstand und Großunternehmen entwickelt. Durch Standardisierung und Konsolidierung können mit Hilfe der individuell einsetzbaren MDS-Bausteine Budgetentlastungen zwischen 25 und 30 Prozent erreicht werden. KYOCERA MDS bietet als Komplettangebot ein umfassendes Outputmanagement, von der Analyse über die Optimierung bis hin zum kompletten Management.

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Die kürzlich von dem Marktforschungsinstitut IDC herausgegebene Studie „Print Management & Document Solutions - Das unterschätzte Potenzial?“ (Status Quo und Trends in Deutschland 2009) kommt zu dem Ergebnis, dass rund drei Viertel der Unternehmen keine Print-Management-Maßnahmen durchführen und 84 Pro-zent keine Document Solutions nutzen. Die Ursache liegt vor allem darin begründet, dass diese Unternehmen die Kosteneinsparungspotenziale durch den Einsatz von Print Management und Document Solutions bisher nicht realisiert haben. Neben dem fehlenden Budget mangelt es an notwendigen Ressourcen, gleichzeitig gibt es keine Unterstützung von Seiten der Geschäftsleitung. Tatsächlich können durch eine sorgfältige Analyse und Optimierung dokumentenintensiver Prozesse bis max. 30 Prozent der Kosten reduziert werden.

„Der Bedarf an Konzepten, mit denen sich die oft nicht erkennbaren Belastungen durch das tägliche Drucken und Kopieren ermitteln lassen, steigt zunehmend“, erklärt Reinhold Schlierkamp, Geschäftsführer der KYOCERA MITA Deutschland GmbH. „Mit KYOCERA MDS hat KYOCERA eine Gesamtlösung zur vollständigen Integration von Hardware, Software und Service entwickelt. Wir können damit Unternehmen jeder Größenordnung ganz individuelle Konzepte zur Businessoptimierung aller Dokumentenprozesse anbieten.“

KYOCERA MDS: In drei Schritten zum Erfolg

Die dezentrale Beschaffung und Administration gehört zu den Hauptursachen für zu hohe Kosten im Outputbereich. Genau an dieser Stelle setzt KYOCERA MDS mit seinem dreistufigen Prozess an. Modular aufgebaut funktioniert es herstellerüber-greifend. Entsprechende Lösungen können vom einfachen Verbrauchsmaterial- bis hin zum kompletten Flottenmanagement reichen.
In der ersten Stufe bietet KYOCERA MDS verschiedene Möglichkeiten zur elektro-nischen Inventarisierung der Outputlandschaft an. Herstellerunabhängig erfasst MDS alle Zählerstände der Netzwerksysteme. Die Installation einer aufwendigen Software ist dabei nicht nötig. Die Ergebnisse der Analyse werden anschließend unter den Kriterien Anzahl der Hersteller, Seitenvolumina und der Aufteilung zwischen Schwarzweiß- und Farbausdrucken zusammengefasst. In dieser Phase können bereits Optimierungen durch einfaches Austauschen von Output-Systemen realisiert werden.

Im nächsten Schritt ermöglicht KYOCERA MDS die Entwicklung eines individuellen Maßnahmenpakets zur Output-Optimierung. Für kleinere Unternehmen mit über-schaubarer Druckerflotte ist dabei in den meisten Fällen ein gezielter 1:1-Austausch durch eine modernisierte Gerätelandschaft die beste Lösung. Weitere Tools von KYOCERA MDS ermöglichen über den SOLL-Vorschlag hinaus durch die Auswer-tung von Raumplänen oder kompletter kaufmännischer Daten die Erschließung von zusätzlichem Konsolidierungspotenzial.

KYOCERA optimiert mit MDS aber nicht nur die Hardwarelandschaft, sondern gestaltet auch die Verarbeitung, Weiterleitung und Archivierung der Dokumente effektiver. Der auf diese Weise entstehende Maßnahmenkatalog garantiert eine transparente Kostenkontrolle und -zuordnung, sorgt für Produktivitätssteigerungen durch einen schlanken Workflow, erhöht die Datensicherheit und erfüllt sämtliche gesetzlichen, umwelttechnischen und unternehmensinternen Vorschriften.

Abschließender Baustein von KYOCERA MDS ist das Flottenmanagement. Mit KYOfleetmanager können alle Netzwerksysteme herstellerunabhängig per Fern-diagnose zentral verwaltet werden. Reparatur- und Service-Einsätze werden mit KYOfleetmanager genauso effektiv gesteuert wie das Auslesen von Zählerständen und die Bestellung von Verbrauchsmaterialien.

KYOCERA MDS wird weltweit vertrieben. Deutschland ist einer der ersten Märkte, auf dem das neue Dienstleistungskonzept über KYOCERA Vertragspartner erhält-lich ist.

Redaktionsmaterial

Pressekontakt

Monika Jacoby, Bettina Horster

Kyocera Mita Deutschland GmbH
Tel: 02159/918-310  /308
pr@kyoceramita.de

KYOCERA MITA DEUTSCHLAND GMBH


KYOCERA MITA ist einer der weltweit führenden Anbieter von wirtschaftlichen Outputlösungen. Die Produktpalette umfasst netzwerkfähige ECOLaser-Drucker, digitale Kopier- und Multifunktionssysteme sowie effiziente Lösungen im Outputbereich.
Als weltweit einziger Hersteller setzt KYOCERA MITA mit der ECOSYS-Technologie langlebigste Komponenten in allen Produkten ein und garantiert damit niedrigste Druckkosten und lange Wartungsintervalle.
Mit Sitz in Meerbusch steuert die KYOCERA MITA DEUTSCHLAND GmbH die deutschen Vertriebs-, Marketing- und Service-Aktivitäten. Geschäftsführer ist Reinhold Schlierkamp.
KYOCERA MITA ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der japanischen KYOCERA Corporation. Der Konzern gehört zu den Fortune 500 und ist ein führender Hersteller von High-Tech-Keramik, elektronischen Komponenten, Solarzellen und Mobiltelefonen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (1.April 2008 – 31.März 2009) beschäftigte die aus 219 Tochtergesellschaften bestehende KYOCERA-Gruppe weltweit mehr als 60.000 Mitarbeiter und erzielte einen Nettoumsatz von rund 8,7 Mrd. €.
Das Unternehmen unterstützt seit 1987 die Deutsche Umwelthilfe. Im Rahmen dieses Engagements hat KYOCERA 2008 erstmals den mit 100.000 € dotierten KYOCERA-Umweltpreis verliehen. Ein weiteres, von KYOCERA seit Jahren gefördertes Projekt, ist die von Joachim Franz initiierte AIDS Awareness Expedition. Seit Januar 2005 ist KYOCERA Sponsor des Fußballvereins Borussia Mönchengladbach.


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