Studie „Mittelstand und Umwelt“ gestartet

Gemeinsame Untersuchung von BVMW, DUH und KYOCERA

7. August 2008

Gemeinsam mit dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) und der Deutschen Umwelthilfe (DUH) möchte KYOCERA in einer umfangreichen Studie unter dem Titel „Mittelstand und Umwelt“ Probleme und Lösungen des Mittelstands untersuchen.

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Die zahlreichen Bewerbungen für den KYOCERA-Umweltpreis haben verdeutlicht, wie groß die Herausforderungen für den Mittelstand in den Fragen Ressourcenschonung und Umweltschutz sind. Gemeinsam mit dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) und der Deutschen Umwelthilfe (DUH) möchte KYOCERA deswegen in einer umfangreichen Studie unter dem Titel „Mittelstand und Umwelt“ Probleme und Lösungen des Mittelstands untersuchen. Mitarbeiter, Abteilungsleiter und Geschäftsführer haben bis zum 10. September 2008 die Möglichkeit, unter www.mittelstandundumwelt.de an der Befragung teilzunehmen. Als kleines Dankeschön verlost KYOCERA eine siebentägige Naturreise für zwei Personen zum Nationalpark Deutsches Wattenmeer.
Die Themen Umweltschutz und Ressourceneffizienz haben in den zurückliegenden Monaten eine enorme Dynamik entwickelt. Die Gründe hierfür reichen von Diskussionen über Klimawandel und Energiepreisexplosion bis zu Gesetzesinitiativen der Bundesregierung und der Europäischen Union. Für den Mittelstand ergeben sich daraus Chancen wie Risiken.

In einer neuen Studie möchten der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW), die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und KYOCERA den Problemen und Lösungen des Mittelstands in Bezug auf Umweltthemen und Investitionsplanung auf den Grund gehen. Unter www.mittelstandundumwelt.de werden in verschiedenen Themenblöcken sämtliche Aspekte, von Management- und Produktionslösungen bis hin zu Investitionsfragen, untersucht. Unter allen Teilnehmern verlost KYOCERA eine siebentägige Naturreise für zwei Personen zum Nationalpark Deutsches Wattenmeer.

Redaktionsmaterial

Pressekontakt

Monika Jacoby, Pressesprecherin, Bettina Horster, PR Spezialistin

Kyocera Mita Deutschland GmbH
Tel: 02159/918 -310 oder -308
pr@kyoceramita.de

KYOCERA MITA DEUTSCHLAND GmbH

KYOCERA MITA ist einer der weltweit führenden Anbieter von wirtschaftlichen Outputlösungen. Die Produktpalette umfasst netzwerkfähige ECOLaser-Drucker, digitale Kopier- und Multifunktionssysteme sowie effiziente Lösungen im Outputbereich. Als weltweit einziger Hersteller setzt KYOCERA MITA mit der ECOSYS-Technologie langlebigste Komponenten in allen Produkten ein und garantiert damit niedrigste Druckkosten und lange Wartungsintervalle. Mit Sitz in Meerbusch steuert die KYOCERA MITA DEUTSCHLAND GmbH die deutschen Vertriebs-, Marketing- und Service-Aktivitäten. Geschäftsführer ist Reinhold Schlierkamp. KYOCERA MITA ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der japanischen KYOCERA Corporation.
Das Unternehmen unterstützt seit 1987 die Deutsche Umwelthilfe. Seit dem 01. Januar 2005 ist KYOCERA Hauptsponsor des Fußballvereins Borussia Mönchengladbach.


Kyocera Corporation
Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 180 Tochtergesellschaften bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologie-Konzern ist weltweit einer der größten Produzenten von Solarenergie-Systemen. Mit ca. 63.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2006/2007 einen Netto-Jahresumsatz von rund 8,1 Mrd. Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u.a. Laserdrucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile, Feinkeramik-Produkte sowie Solarkomplettsysteme. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Mita Deutschland GmbH in Meerbusch und der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen. Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über eine Stiftung finanziert der Gesamtkonzern alljährlich den imageträchtigen Kyoto-Preis – mit umgerechnet rund 300.000 Euro (50 Millionen Yen) pro Preiskategorie eine der höchst dotierten Auszeichnungen des Lebenswerks hochrangiger Wissenschaftler und Künstler.


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