Zwei Dekaden wirtschaftliche Outputlösungen für höchste Anforderungen

20 Jahre Kyocera in Deutschland

9. Oktober 2006

Das Jahr 1986 bedeutet für Kyocera die Gründung der Kyocera Electronics Europe GmbH. Seitdem werden vom Standort Meerbusch aus Vertrieb, Marketing und Service für den deutschen Markt geleitet. 20 Jahre ist das her, in dieser Zeit ist es Kyocera gelungen, sich von einem kleinen Ein-Zimmer-Apartment mit fünf Mitarbeitern zu einem der wichtigsten Anbieter von Outputlösungen in Deutschland zu entwickeln.

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Das Jahr 1986 bedeutet für Kyocera die Gründung der Kyocera Electronics Europe GmbH. Seitdem werden vom Standort Meerbusch aus Vertrieb, Marketing und Service für den deutschen Markt geleitet. 20 Jahre ist das her, in dieser Zeit ist es Kyocera gelungen, sich von einem kleinen Ein-Zimmer-Apartment mit fünf Mitarbeitern zu einem der wichtigsten Anbieter von Outputlösungen in Deutschland zu entwickeln. Entscheidende Schritte auf diesem Weg waren unter anderem der erste ECOSYS-Drucker, die innovativen Farbsysteme sowie die im Jahr 2000 vollzogene Fusion mit dem Kopiererhersteller Mita.
„Kyocera bietet heute als einziger Hersteller eine komplette Palette an Druckern und Multifunktionssystemen für den professionellen Office-Einsatz“, erklärt Reinhold Schlierkamp, Geschäftsführer Kyocera Mita Deutschland GmbH. „Dank unserer patentierten Ecosys-Technologie und dem Einsatz extrem langlebiger Komponenten sind die Systeme außerdem extrem wirtschaftlich und stellen mit ihren niedrigen Total-Cost-Of-Ownership eine sichere Investition für den Kunden dar.“

ECOSYS – Ein einmaliges Erfolgskonzept

Zwischen dem ersten Kyocera-Drucker in Deutschland, dem F-1010, und den heutigen Modellen wie dem Multifunktionssystem FS-1116MFP oder dem Farbdrucker FS-C5025N, liegen Welten. Dennoch sind alle Geräte durch eine besondere Konstante verbunden: das Miteinander von Qualität, Wirtschaftlichkeit und Ressourcenschonung. Voraussetzungen, die schon den F-1010 vom Start weg zu einem Erfolgsmodell werden ließen und zu einer raschen Verbreiterung der Produktpalette führten. Bereits 1988 konnte Kyocera mit den Laserdruckern den zweiten Platz auf dem deutschen Markt erobern.

1992 vereinte Kyocera diese Prinzipien in dem bis heute gültigen, einmaligen Erfolgskonzept ECOSYS (ECOnomy, ECOlogy und SYStem Printing). Im Vergleich zu den herkömmlichen Cartridge-Systemen, bei denen nicht nur der Toner, sondern auch Druckertrommel und Entwicklereinheit gewechselt werden müssen, produzieren die ECOSYS-Systeme siebenmal weniger Müll. Nach dem ECOSYS-Startschuss mit dem FS-1500 hat Kyocera Zug um Zug alle Leistungsklassen besetzt. So stellte das Unternehmen 1995 mit dem FS-400 einen günstigen Einstieg bei den Arbeitsplatzdruckern vor und noch im gleichen Jahr folgte mit dem FS-6500 das erste High-End-Gerät, das auch A3-Formate bewältigte. Aufgrund dieser Innovationsfähigkeit konnte Kyocera im Geschäftsjahr 1996/1997 die magische Grenze von 100.000 verkauften Druckern erstmals überschreiten. Im Jahre 1998 durchbricht der FS-1700 bei den Druckkosten die Schallmauer von 1 Pfennig pro Seite. Zusammen mit dem Tonerkit TK-20H erreicht der FS-1700 einen Seitenpreis von 0,76 Pfennig.

Weitere Meilensteine in der ECOSYS-Geschichte waren im Herbst 1999 der FS-1750 als erster 1200dpi-fähiger Laserdrucker sowie Ende 2001 der FS-8000C als erster ECOSYS-Farblaserdrucker. Das wirtschaftliche ECOSYS-Prinzip kam aber nicht nur bei Kunden gut an, sondern erhielt auch von der Fachwelt von Anfang an Bestnoten. Bereits im Jahr der Markteinführung testete die PC Professionell als erste Redaktion den FS-1500 über den Zeitraum von einem halben Jahr. 1998 folgte bei der gleichen Zeitschrift mit dem FS-3700+ der bis dahin größte Langzeit-Test für Drucker mit 400.000 Seiten. Beide Geräte wurden jeweils Testsieger und überzeugten als leistungsfähige, umweltfreundliche und wirtschaftliche Lösungen mit niedrigen Folgekosten. Eine Anerkennung der besonderen Art war 1997 die Auszeichnung des FS-1700 mit dem renommierten Umweltzeichen „Blauer Engel“ als erster Drucker überhaupt. Seither sind nahezu alle Geräte ausgezeichnet worden.

Innovative Plattformstrategie durch die Fusion mit Mita

Ein weiterer wichtiger Meilenstein war die zu Beginn des Jahres 2000 in Japan vollzogene Fusion mit dem Kopiererhersteller Mita. Im Zuge dieser Umfirmierung wurde aus der Kyocera Electronics Europe GmbH nicht nur die heutige Kyocera Mita Deutschland GmbH, sondern sie bedeutete vor allem die Verschmelzung von Technologien und Ressourcen aus dem Drucker- und Kopiererbereich – und dies in einem rasanten Tempo. Bereits auf der wenige Wochen später stattgefundenen CeBIT konnte Kyocera die ersten Digitalkopierer vorstellen, die sowohl das bewährte Kopierer-Know-how von Mita als auch die Drucker-Controller-Technologie von Kyocera beinhalteten. Seitdem ist Kyocera als einer der wenigen Hersteller in der Lage, Drucken, Kopieren, Scannen und Faxen auf einer einheitlichen Systemplattform anzubieten (Plattformstrategie).
Umweltengagement von Anfang an groß geschrieben
Erfolg wird bei Kyocera nicht nur nach wirtschaftlichen und technologischen Faktoren gemessen, seit langem verfolgt das Unternehmen auch ein besonderes Umweltengagement. Bereits 1987 begann die bis heute andauernde Kooperation mit der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Seither unterstützt Kyocera den Erhalt von Naturschutzgebieten und die Renaturierung von Flüssen und Uferlandschaften, u.a. mit dem Projekt „Naturschutz in den neuen Ländern“ sowie der 1994 gestarteten Aktion „Lebendige Elbe“. Überzeugt von dieser Zusammenarbeit ist Kyocera seit 2001 auch in der bundesweiten Dachkampagne der DUH „Lebendige Flüsse“ engagiert. Darüber hinaus entwickelte Kyocera sogar zusammen mit der DUH ein erfolgreiches Recycling-Konzept und umweltfreundliche Verpackungen aus „Eierkartons“.

Neue Deutschlandzentrale rechtzeitig zum Jubiläum

Passend zum Jubiläum wird die Kyocera Mita Deutschland GmbH Ende des Jahres zusammen mit der Kyocera Mita Europe die neue Firmenzentrale beziehen. Das Gebäude, dessen Richtfest erst vor kurzem gefeiert wurde, ist nicht nur architektonisch eindrucksvoll, es besticht ebenso mit technischen, ökologischen und funktionalen Raffinessen. Dies gilt neben den Solaranlagen und Sonnenkollektoren besonders für die Kühl- und Wassersysteme. Der Firmensitz steht damit auf einmalige Art und Weise für die Tradition des Unternehmens und ist gleichzeitig ein Symbol für ein neues Kapitel von Kyocera in Deutschland.
„Bei Kyocera stehen die Zeichen weiter auf Wachstum“, ist Schlierkamp überzeugt. Mit unserer leistungsfähigen und wirtschaftlichen Produktpalette besetzen wir auch künftig die tragfähigen Trends im Outputbereich.“

Kyocera Mita Deutschland GmbH

Kyocera Mita ist einer der weltweit führenden Anbieter von wirtschaftlichen Outputlösungen. Die Produktpalette umfasst netzwerkfähige ECOLaser-Drucker, digitale Kopier- und Multifunktionssysteme sowie effiziente Lösungen im Outputbereich.
Als weltweit einziger Hersteller setzt Kyocera Mita mit der ECOSYS-Technologie langlebigste Komponenten in allen Produkten ein und garantiert damit niedrigste Druckkosten und lange Wartungsintervalle. Das Unternehmen beschäftigt weltweit rund 9.300 Mitarbeiter und erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz von rund 1,7 Mrd. €.
Mit Sitz in Meerbusch steuert die Kyocera Mita Deutschland GmbH die deutschen Vertriebs-, Marketing- und Service-Aktivitäten. Geschäftsführer ist Reinhold Schlierkamp.
Kyocera Mita ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der japanischen Kyocera Corporation. Der Konzern gehört zu den Fortune 500 und ist ein führender Hersteller von High-Tech-Keramik, elektronischen Komponenten, Solarzellen und Mobiltelefonen.
Das Unternehmen unterstützt seit 1987 die Deutsche Umwelthilfe. Seit dem 01. Januar 2005 ist Kyocera neuer Hauptsponsor des Fußballbundesligisten Borussia Mönchengladbach.

Kontakt:

Monika Jacoby
Pressesprecherin
Tel: 02159/918-310
pr@kyoceramita.de

Bettina Horster
Pressespezialistin
Tel: 02159/918-308
pr@kyoceramita.de



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