Keramikmesser von Kyocera: Seit 25 Jahren führend in Qualität und Design

8. Juli 2009

Kyoto/Neuss – Seit ihrer Markteinführung 1984 in Japan, erfreuen sich die Keramikmesser von Kyocera immer größerer Beliebtheit. Jetzt feiern sie ihr 25 jähriges Jubiläum. Nach einem Vierteljahrhundert der kontinuierlichen Verbesserung der Materialien und des Designs der Keramikmesser, hat Kyocera seine Keramikklingen immer weiter optimiert. Dies stellt Kyocera unter anderem mit der aktuellen KC-Messerserie unter Beweis.

Seit 25 Jahren sind Keramikmesser von Kyocera weltweit auf dem Markt für gehobene Küchenprodukte erfolgreich vertreten. Durch die extreme Härte des feinkeramischen Materials behalten die Klingen ihre Schärfe für einen langen Zeitraum und sind leicht zu pflegen. Keramikmesser von Kyocera sind korrosionsfrei und nehmen weder den Geschmack noch den Geruch des Schnittgutes an. Auch Metallionen können von ihnen nicht auf das Essen übertragen werden. In Verbindung mit ergonomischen Griffen und dem erstaunlich geringen Gewicht ihrer Keramikklingen erleichtern die Messer außerdem die Zubereitung von schneidintensiven Gerichten.

Diese besonderen Eigenschaften haben in den letzten Jahren zu einer immer grösseren Beliebtheit von Kyoceras Keramikmessern beigetragen. „Made in Japan“ steht dabei für exklusive Qualität, denn die Klingen werden durch eine speziell entwickelte Verarbeitungsmethode widerstandsfähig und robust gemacht. „Trotz High-Tech Produktion geht nichts über handwerkliches Geschick und langjährige Erfahrung. Deshalb wird jedes Kyocera Keramikmesser einzeln von Hand geschliffen“, bestätigt Rafael Schröer, Geschäftsführer Kyocera Fineceramics GmbH.“

In den 25 Jahren ihres Bestehens haben die Produkte weltweit einen guten Ruf und Anerkennung für hervorragende Eigenschaften erhalten. Seit 1984 hat Kyocera fünf Millionen Keramikmesser in mehr als 35 Ländern in Nordamerika, Europa, dem Mittleren Osten, Afrika und Asien vertrieben.

Der Klassiker unter den Keramikmessern, die KC-Serie von Kyocera macht die Küchenarbeit für den ambitionierten Hobbykoch zum reinen Vergnügen. Die Keramikklingen gleiten mühelos durch empfindliches Schnittgut. Auch Tomaten werden hauchdünn geschnitten, ohne gequetscht zu werden. Die Messerserie besticht durch klassische Optik und beinhaltet fünf unterschiedlich lange Klingen (von 7,5 bis 15 cm) aus Zirkonia-Keramik. Der edle Paccaholz-Griff wird von drei Nieten gehalten. Je nach Klingenlänge liegt die unverbindliche Preisempfehlung zwischen 85 und 210 Euro.



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