„Kyoto Opal“ von KYOCERA ziert Yamaha-Posaune

Brillante Ästhetik verschönert Yamahas Sondermodell zum 20-jährigen Xeno-Jubiläum

26. April 2016

Kyoto/Neuss - Kyocera gibt bekannt, dass die Yamaha Corporation, ein führender Hersteller von Musikinstrumenten, den „Kyoto Opal“ von Kyocera für eine limitierte Auflage von Posaunen verwenden wird.


Yamaha-Posaune mit Kyoto Opal

Das synthetische Opal-Material besticht durch eine einzigartige Brillanz. Es kommt beim Gewicht* und der Daumenstütze der Posaune zum Einsatz und verleiht dem Design des Instruments einen luxuriösen Griff, der das Produktkonzept der Sonderedition zum 20-jährigen Jubiläum der Xeno-Serie von Yamaha hervorragend ergänzt. Das neue Modell (YSL-882O20TH) ist in Europa, Nordamerika, Japan und weiteren Ländern im Asien-Pazifik-Raum erhältlich.

* Das Gewicht sorgt dafür, dass das lange Musikinstrument gut 
ausbalanciert ist. 


Opal auf Polymerbasis (links) und mit Harz imprägnierter Opal (rechts)

Kyoto Opal von Kyocera

Kyoto Opal ist ein von Kyocera entwickeltes, synthetisch hergestelltes Opal-Material von einzigartiger ästhetischer Qualität, die bei anderen gepressten Produkten auf Harzbasis nicht erreicht werden kann. Spezielle Färbetechniken ermöglichen die Herstellung von Kyoto Opal in einer Vielzahl von kräftigen 
und sanften Tönen und Schattierungen. In seiner natürlichen Form ist Opal spröde und kann leicht splittern und brechen. Kyoto Opal kann im Gegensatz dazu in unterschiedlichste Formen geschnitten werden und ist deshalb vielseitig einsetzbar.

Für die Posaune werden zwei verschiedene Arten von Kyoto Opal verwendet: Im Gewicht wird Opal auf Polymerbasis verarbeitet, der flexibel und für große Flächen geeignet ist. Für die Daumenstütze wird mit Harz imprägnierter Opal genutzt, den es in zahlreichen Farben und Schattierungen gibt. Der Polymer-Opal findet unter anderem auch in den Deckstäben japanischer Faltfächer sowie in Schutzfolien für Smartphone-Displays Anwendung. Der Opal mit Harzimprägnierung kommt ebenfalls in unzähligen Produkten wie Zifferblättern von Armbanduhren und besonderen professionellen Gel-Nagellacken zum Einsatz.


Kyoto Opal in Saxofon (links) und Flöte (rechts)

Kyoto Opal wurde bereits bei Saxofonen und Flöten von Yamaha für 
den japanischen Markt verwendet und soll der Sonderedition von 
Posaunen nun ein besonders elegantes Aussehen verleihen. Kyoto 
Opal auf Polymerbasis wird zum ersten Mal in einem 
Musikinstrument eingesetzt. 

Für weitere Informationen zu Kyocera: www.kyocera.de

Redaktionsmaterial



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