KYOCERA präsentiert neuen MFH-Hochvorschubfräser

Neues Fräswerkzeug überzeugt mit erhöhter Produktivität beim Fräsen durch höhere Vorschubraten bei geringerer Vibration

10. Juli 2014

Kyoto / Neuss − Die Kyocera Unimerco Tooling GmbH stellt ihren neuen MFH-Hochvorschubfräser vor. Dieses Fräswerkzeug ist vibrationsdämpfend und ermöglicht eine höhere Produktivität beim Rampen- und Zirkularfräsen bei hohen Geschwindigkeiten. Der MFH bietet vielfältige Anwendungsoptionen: Drei unterschiedliche Spanleitstufen wurden speziell entwickelt für allgemeine Fräsarbeiten, für Schruppbearbeitung bis zu 5 mm Spantiefe und für Wiper Schrupp- und Schlichtbearbeitung auch in kleinen Bearbeitungszentren.

Dieses moderne Zerspanungswerkzeug hat eine konvexe, spiralförmige Kante. So werden die Zerspankräfte bereits beim ersten Kontakt mit dem Werkstück gesenkt. Der MFH eignet sich hervorragend für ein breites Spektrum an Anwendungen einschließlich Planfräsen und Eckfräsen, Nutfräsen, Rampen- und Zirkularfräsen. Mit der  Einführung des ersten Hochschubvorfräsers von Kyocera reagiert das Unternehmen auf die große Marktnachfrage. Der MFH rundet Kyoceras umfassendes Portfolio an Zerspanungswerkzeugen ab, welche die unterschiedlichsten Anforderungen verschiedener Produktionsumgebungen erfüllen.

Die Wendeschneidplatten für den MFH sind verfügbar in Schneidstoffen für schwer zerspanbare Materialien verbunden mit hoher Stabilität und Bruchsicherheit, welche eine hocheffiziente Bearbeitung ermöglichen. 

Der Schneidstoff CA6535 eignet sich perfekt für Ni-basierte, hitzebeständige Legierungen und martensitische Edelstähle. Dank der CVD-Dünnschicht-Beschichtungstechnologie von Kyocera bietet er hohe Hitze- und Verschleißfestigkeit bei verbesserter Stabilität.

Der PR1535 ist der ideale Schneidstoff  für Titanlegierungen und ausscheidungshärtende Edelstähle. Die MEGACOAT NANO-Beschichtungstechnologie von Kyocera verleiht diesen Schneidstoffen eine höhere Stabilität und längere Standzeiten in Fräsanwendungen.

Die MFH-Planfräser und -Schaftfräser sind beide mit Kühlmittelbohrungen ausgestattet.


Für weitere Informationen zu Kyocera: www.kyocera.de

Redaktionsmaterial



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